Naturschutz

Der Teutoburger Wald ist in vielen Bereichen besonders geschützt. Es handelt sich im Naturschutzgebiete, in denen sich alle Nutzer an regeln halten müssen, um die Natur zu erhalten. 

Der Wald befindet sich in Privatbesitz und wird bewirtschaftet. Daher kann es immer zu Begegnungen mit forstwirtschaftlichen Fahrzeugen kommen.

Das Betreten des Waldes erfolgt auf eigene Gefahr! Insbesondere nach besonderen Wettereignissen (z.B. Sturm) sollte das Betreten mit besonderer Vorsicht geschehen oder ganz unterlassen werden.

Sie sind nicht Allein! Auch anderen Wanderer, Spaziergänger oder Radfahrer sind im Wald unterwegs. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme können alle den Wald genießen.

Sie befinden sich im Teutoburger Wald in einen Naturschutzgebiet. Hier gelten besondere Regeln:

  • Bleiben Sie immer auf den Wegen
  • Führen Sie Ihre Hunde an der Leine
  • Hinterlassen Sie keinen Abfall
  • Nehmen Sie Rücksicht auf andere Nutzer
  • Achten Sie auf Schilder, die ggf. auf Sperrungen hinweisen
  • Das Rauchen und Feuermachen ist verboten

Betreten des Waldes

Das Betreten des Waldes zu Zwecken der Erholung ist nach Landesforstgesetz für jeden erlaubt. Damit dürfen Wanderer, Spaziergänger und Radfahrer sich auf den Wegen aufhalten und sich an der Natur erfreuen! Natürlich geht das nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme! Grundsätzlich müssen Sperrungen beachtet werden und die Wege dürfen nicht verlassen werden. Dies geschieht zum Schutz der Wälder und der darin lebenden Tiere. Diese müssen ihre Rückzugsräume haben, ohne diese kann es auch zu vermehrten Wildunfällen kommen. 

Wandern auf dem Hermannsweg

Der Ortsteil Lienen liegt am Fuße des Teutoburger Waldes, der eines der beliebten Wandergebiete der Region darstellt.

Bereits über 100 Jahre bestand hat einer der traditionsreichsten Wanderwege der Region: der Hermannsweg. Dieser Leitweg gilt als einer der schönsten Höhenwege Deutschlands und führt über 156 km von Rheine bis zum Velmerstot. Sein Name leitet sich von Hermann dem Cherusker ab, der im Jahre 9 nach Christus den römischen Feldherren Varus besiegte und drei römische Legionen schlug. An die historische Grundlage der Namensgebung erinnert das Hermannsdenkmal, eines der vielen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen, die ebenso wie die Dörenther Klippen bei Ibbenbüren, die Externsteine, die Sparrenburg in Bielefeld und die Adlerwarte Berlebeck die Strecke säumen. Mit seinem von zahlreichen Tälern unterbrochenem Gebirgskamm bietet der Weg ein abwechslungsreiches Höhenrelief mit weiten Aussichten in die Münsterländer Parklandschaft, in die Westfälische Bucht oder in Richtung Weserbergland.
Der Hermannsweg bildet mit dem Eggeweg zusammen die 226 km langen Hermannshöhen.

Der schönste Teil des Weges führt natürlich durch das Tecklenburger Land. Entlang dieses Abschnitts des Hermannsweges überschreiten Sie in Lienen auch den höchsten Punkt des Münsterlandes, nämlich den Westerbecker Berg. Hier lädt die Alex-Schotte-Hütte Wanderer zu einer Rast ein. An der Fern-Seh-Station gibt es Informationen zum Standort!

 

Aber auch die Runderwanderung über den Holperdorper hält spannende Informationen bereit. Als Teil der Teutoschleifen ist hier Premiumwandern angesagt.

Wandern auf dem Holperdorper

Wandern in prämierter Qualität lässt es sich auf dem "Holperdorper". Der 13 km lange Rundweg ist eine von acht Teutoschleifen im Tecklenburger Land.

Der Holperdorper zeichnet sich durch seine besondere Naturnähe aus. Auf einer anspruchsvollen Strecke vereint er zahlreiche Höhepunkte und führt aus dem idyllischen Erholungsort Lienen über bunte Wiesen und weite Wälder. 

Kleine Wasserläufe, sagenumwobene Plätze und schöne Höfe bieten Landidylle pur.

Vom Startpunkt am Hallenfreibad Lienen geht es zunächst am Waldrand entlang, bevor der Anstieg auf dem Kamm in Angriff genommen wird. nach einen kurzen Stopp an der Brüggelieth-Quelle erreicht man den Steinbruch und kurz danch auch den Kamm, wo man auf den Hermannsweg trifft. Weiter geht es in das Holperdorper Tal, welches für seine herrliche Kirschblüte bekannt ist. Hier ist die Gegend etwas sanfter geschwungen und erinnert durchaus auch mal an die Toskana. Aber auch Spuren der Stürme aus den letzten Jahren lassen sich hier beonders gut erkennen.

Zum Abschluß wartet die Jausenstation „Malepartus“ mit alpenländischem Flair. Sollte hier im Biergarten kein Platz sein, geht es direkt in den Abstieg, wo am Ausgangspunkt das Waldschlößchen auf hungrige Wanderer wartet

Heckenroute

Folgen Sie den Schildern der Heckenroute und erleben Sie Natur hautnah. Gesäumt von Hecken und kleinen Bauernwäldern, mit freien Blicken auf feuchte Wiesen und Weiden lädt diese Tour im überwiegend flachen Tal ohne nennenswerte Steigungen zu einer Rundfahrt ein. Mit 35 km Länge ist es eine ideale Tour für einen Tag, perfekte Ausgangspunkte sind das Haus des Gastes in Lienen oder der Bahnhof in Kattenvenne. Hierhin reisen Sie bequem von Münster oder Osnabrück aus an, und starten direkt in die Natur. Vier Naturschutzgebiete erwarten Sie. 
 

Die Naturschutzgebiete

Hinweis: diese Information befindet sich im Aufbau

Naturschutzgebiete

Landschaftsschutzgebiete

besondere Landschaftsschutzgebiete

Naturdenkmale

Weiterführende Informationen

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